Montag, 7. Januar 2013

von Horrorarbeitstagen und dem Versuch der Entspannung

Leute, das war heute ein Tag. Der reinste Horror. 
Gut, es war Montag und dann auch noch nach den Ferien, da kann man sich fast immer auf viel Arbeit einstellen.
Aber den ganzen Vormittag: Telefon hier, Telefon da, Softwareprobleme im unpassendsten Moment, ungeduldige Patienten, Patienten die nicht warten können und mit der Rezeptbestellung am liebsten schon nach zwei Sekunden wieder gehen wollen. Plan hier, dort Medis kontrollieren und immer wieder erklären und erklären. Termine ausmachen, Chef patzig und noch vieles mehr.
So ist meine Arbeitszeit ruck zuck vorbei und bei weitem überschritten. Meine Nerven sind bis zum Anschlag strapaziert und mein Kopf raucht wegen des nicht auffüllen könnens mit Koffein. Sprich, ich hatte nicht mal Zeit eine Tasse Kaffee zu trinken. Und die ist für meine Konzentration und mein Wohlbefinden essentiell.

Gott sei Dank, bin ich nicht Vollzeit beschäftigt. Bei dem, was mich dann zu hause erwartet ist manchmal schwer zu sagen, wo es entspannter ist.
Hm, wobei ich zu hause nach meinem Tempo gehe und mich hinsetze und Käffchen trinke, wann ich will.

Und was würde ich jetzt für ein kleines Nickerchen geben...  aber die Pflichten rufen so laut, dass ich sie nicht überhören kann.


Einen schönen Nachmittag noch.

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