Montag, 22. August 2016

Weitblick


Der erste Arbeitstag nach
dem Sommerurlaub ist neutral vorbei gegangen
und trotzdem war ich froh,
als ich im Auto auf dem Weg nach Hause saß.

Noch vor einem Jahr,
war dieser Arbeitsplatz eine reine Strapaze für meine Nerven.
Das hat sich mit dem Austausch der Mitarbeiter 
Anfang diesen Jahres zum Guten gewandt.


Aber wenn ich so dasitze 
und den Blick in die Ferne schweifen lasse,
muss ich mir schon sehr viel und sehr intensiv gut zureden.

Die letzten drei Wochen waren gut so.
Die Arbeit hat mir in keiner Sekunde gefehlt,
aber irgendwie ist sie ein notwendiges Übel.

So, nun ist aber Schluss mit der Jammerei!
Ich freue mich auf die angekündigten warmen Temperaturen.
Die darf ich dann am Nachmittag,
nach der Arbeit,
in vollen Zügen und ungestört genießen.



In dem Sinne wünsche ich 

eine gute Woche










Kommentare:

  1. Liebe Jessica,

    die Berufsarbeit ist notwendig, weil wir Geld brauchen.
    Es ist schön, dass es dir mittlerweile besser auf der Arbeit gefällt.

    Liebe Grüße und einen guten Abend
    Elisabeth

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  2. Liebe Jessica,
    guten Morgen du nettes Mädle :-))

    schön, dass du deinen Urlaub genossen hast. Da hast du schon recht,
    die Arbeit schon wichtig aber sie soll auch Spaß machen. Das sind zwei Dinge, die zusammenpassen sollten. Wenn man jeden Morgen mit Widerwillen zur Arbeit geht, dann ist das nicht gut. Auch als notweniges Übel darfst das nicht betrachten. Sicherlich gibt es Tage da könnte man alles hinwerfen, aber es gibt auch Tage, da macht es Spaß.
    Allerdings - ich könnte ja deine Oma sein - bin ich froh nie wieder arbeiten zu müssen. Nach fast 44 Jahren Arbeit darf man das ja auch.

    Lieben Gruß und viel Spaß mit Katzen und Garten und vor allem dem Wetter.

    Meine Katzen sind so goldig, ich komm zu gar nichts mehr. :-))

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Ein paar nette Worte zaubern stets ein Lächeln ins Gesicht :)
Ich freue mich über eure Kommentare und lese sie alle, werde jedoch nicht immer oder zeitnah antworten.